5 moderne Häuser. Mit den Grundrissen, um Ideen zu bekommen!

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5 moderne Häuser. Mit den Grundrissen, um Ideen zu bekommen!

Tobias Weber Tobias Weber
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Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Jedes tolle Zuhause, jedes neue Heim beginnt mit ein paar Linien hier, ein paar Strichen da und am Ende, wenn alle Blaupausen und Grundrisse geschrieben sind, braucht es immer noch eine Portion Fantasie, sich das Haus dann wirklich auch vorstellen zu können.

Der fertige Grundriss, den man am besten immer mit der professionellen Hilfe von Ingenieuren und/oder Architekten anfertigen lassen sollte, ist nichts weiter als der grafisch gewordenen Traum der eigenen vier Wände. Um aber wirklich zu verstehen, was der Grundriss darstellen möchte, braucht es gewisse Hilfsmittel. So hilft es, den Maßstab zu kennen, wenn z.B. ein Zentimeter Papier ein Meter Wand im fertigen Haus darstellen sollen. Auch der Einsatz von CAD-Programmen, z.B. beim virtuellen Einrichten des neuen Zuhauses kann wahre Wunder wirken.

Wir haben für euch heute fünf äußerst elegante Umsetzungen, die den Weg von der Zeichnung hin zum perfekten Eigenheim noch einmal gut nachvollziehbar machen. Danach werdet ihr bestimmt auch ein besseres Verständnis für eure eigenen Zukunftspläne haben.

Das virtuelle CAD-Modell

Wer den Grundriss bereits erstellt hat und mit dem Ergebnis soweit zufrieden ist, kann im nächsten Schritt dazu übergehen, das neue Zuhause nun virtuell zu begehen – und einzurichten. Auch hier eignet sich die Vogelperspektive, zumal man von oben ein besseres Gefühl für die Entfernung zwischen den verschiedenen Einrichtungsgegenständen bekommt. Spezielle CAD-Programme mit einer Vielzahl standardisierter Dekor-Elemente helfen hierbei enorm. Auch lässt sich virtuell beinah grenzenlos mit verschiedenen Einrichtungen und Ideen spielen, bis man schließlich die passende für sich und das neue Zuhause gefunden hat. Der Einsatz von Farbe hilft zudem, die verschiedenen Räume und Bereiche besser zu unterscheiden.

Der Blick in das Innere

Kein Computerprogramm der Welt kann das Gefühl von Zuhause wiedergeben. Der Blick in das fertige Haus mit seiner kompletten Einrichtung ist so viel reicher an Details und Farben, als es das CAD-Bild je vermuten lassen kann. Selbst in der Binnenperspektive, also aus dem Rauminneren selbst ist die klare Raumaufteilung gut zu erkennen. Wohn-, Ess- sowie Kochbereich sind klar gegliedert, alle benachbarten Räume sind ebenfalls gut anhand der Türen auszumachen. Das Ergebnis ist wunderschön anzuschauen!

Ihr seid auf den Geschmack gekommen und wollt auch mit der Planung eures neuen Zuhauses beginnen Unsere Experten für Visualisierung stehen euch jederzeit zur Verfügung.

Die Wohnung im Untergeschoss

Der Grundriss aus der Vogelperspektive orientiert sich aus rein praktischen Gründen jeweils an der zu gestaltenen Etage. Das ermöglicht wie in diesem Beispiel den messerscharfen Blick auf das Untergeschoss. 

Hier ist es die Fragestellung, wie man den Bereich der Garage möglichst nah an den Wohnbereich heranführt, ohne beides miteinander zu vermengen. Der schematische Grundriss dient hier also als Gedankenspiel, um zum einen die perfekte Einrichtung zu finden, zum anderen aber auch, um die optimalen Wegstrecken zwischen den Bereichen zu finden. Möglichst kurz sollen sie nämlich sein. 

Ein gutes Beispiel dafür, dass man am Grundriss nicht nur ganz pragmatisch Raumaufteilung und Einrichtung planen kann, sondern auch die optimale Ausrichtung der Räume zueinander.

Der Blick in das Untergeschoss

Auf den ersten Blick vergisst man sofort, dass es im Grunde praktische Entscheidungen waren, die zu dieser Raumausrichtung geführt haben. Schwenkte man die Kamera einen Meter nach rechts, würde man dort die Garage hinter dem Toilettenraum zu Gesicht bekommen.

Der eigentlich funktionale Charakter der Garage wird im Ergebnis wunderbar durch die warmen Töne der Einrichtung aufgefangen. Die dunkle Holzdecke, lediglich über der offenen Küchen geschickt hell abgesetzt, verströmt das Flair eines modernen Blockhauses. Und Blockhäuser zeichnen sich eben auch durch ihre kurzen Wege aus. Alles richtig gemacht.

Die Terrasse im Innenhof

Nicht nur die Bereiche innerhalb der neuen vier Wände können elektronisch oder mit Stift und Papier vorgeplant werden, sondern mit Hilfe professioneller Landschaftsarchitekten auch der Außenbereich. Auch dann, wenn er wie in diesem Fall eigentlich gar nicht außerhalb, inmitten des Zentrums liegt.

In diesem Fall soll aus dem im Innenhof liegenden Garten eine vollwertige Terrasse entstehen. Hierzu gibt die schematische Zeichnung zum einen den Blick auf das Erdgeschoss frei, zum anderen den Blick auf das Dach. Das ist wichtig, um besonders die Abstände besser einschätzen zu können. Wer Bäume pflanzt, sollte stets einen Mindestabstand zur Fassade einhalten. Um dies zu gewährleisten, lohnt sich der Blick auf den Grundriss.

Der Blick auf die Terrasse

Das Ergebnis gibt der Planung recht! Wie mit geradezu minimalistischen Mitteln, nämlich insgesamt vier Nadelbäumen der gesamte Innenhof aufgewertet wird, ohne ihn aber in dessen Funktion als Entspannungsort zu schmälern, ganz im Gegenteil, das ist schon erstaunlich. 

Hier findet ihr übrigens mindestens ebenso erstaunliche Ideen für eure Terrassen. Schaut gleich mal rein!

Innere und außenliegende Flächen

Schematische Zeichnungen können helfen, den Grundriss des zukünftigen Eigenheims zu planen, CAD-Programme helfen wiederum, diesen Plan wenigstens virtuell mit Einrichtung, sprich: Leben zu füllen. In diesem Beispiel kann man gut erkennen, dass der Grundriss keineswegs an den Mauern des Hauses aufhören muss, sondern auch die äußeren Flächen in die Gesamtplanung einbeziehen kann.

Dies kann helfen, sich ein umfassenderes Bild vom neuen Eigenheim zu machen. Dann zum Beispiel, wenn es kleine Gartenflächen bzw. zu gestaltende Außenbereiche rundherum gibt, die man gestalterisch möglichst nach an den Innenraum anlehnen möchte. Besonderes Augenmerk hier liegt natürlich auf der blau hinterlegten Fläche: dem Pool.

Von außen betrachtet

Das Ergebnis zeigt deutlich, wie Außen- und Innenbereich miteinander zu verschmelzen scheinen. Farbe und Formgestaltung des Außenbereichs entsprechen exakt der des Hauses, dass seinerseits wiederum durch seine ausgiebigen Fensterfronten den besten Blick auf den Pool freigibt. Innen und außen beziehen sich zueinander. Man achte zudem auf die perfekt integrierte Veranda. Ohne vorhergehende Planung, die Innen und Außen gleichermaßen ins Auge gefasst hat, wäre dieses Traumhaus kaum möglich gewesen.

Natürlich ist dies nur eine Variante für einen Pool am Haus. Hier sind zum Beispiel weitere 30 Ideen für den perfekten Pool!

Die Natur zum Vorbild

Eindeutig handelt es sich hier um den Grundriss eines Bungalows. Dennoch ist man beim ersten Blick auf die Linien und Strukturen erst einmal leicht irritiert. Als klassische Form für ein einstöckiges Familienhaus ist man nämlich den Quader gewöhnt. Dieser ist leicht überschaubar, lässt sich raumoptimiert bauen und ist zudem leicht einzurichten. 

Hier ist jedoch alles ganz anders.Die äußeren Fassaden folgen nicht der Logik eines klassischen Bungalows, sondern sie folgen den gegebenen Strukturen ihrer Umwelt, sprich: der Natur. Wie ein Fluss, der sich durch ein Tal schlängelt: natürlich, aber nicht zu wild. Im Inneren hingegen herrscht bis auf wenige Ausnahmen eine absolut klare Linienführung – alle Zimmer sind geradezu geometrisch eingeteilt. Dies ist ein gestalterischer Kontrast, den man wirklich nur in der Vogelperspektive auf die schematische Zeichnung erkennen kann. 

Das bedeutet, der Blick auf den Grundriss offenbart stets mehr, als man am Ende vielleicht zu sehen bekommt. Das sollte man bei seiner eigenen Planung ebenfalls im Hinterkopf behalten.

Das Ergebnis

Das fertige Haus hält von außen genau das, was der Entwurf bereits versprochen hat. Selbst aus einer optisch völlig anderen Perspektive ist die geschwungene Form der Fassaden deutlich wiederzuerkennen. Das dynamische Auf und Ab der Berge und Täler im Hintergrund, auch das bildet sich in diesem Grundriss förmlich ab. Die T-Form des Gebäudes erlaubt zudem eine klare Raumaufteilung im Inneren. 

Deutlicher nach der Fertigstellung zu erkennen, als noch auf der schematischen Zeichnung ist die Fassade sowie der Einsatz der Fenster. Nur wenige Glasfronten kommen zum Einsatz und auch die Fassade selbst wirkt äußert glatt und modern. So sehr die Vogelperspektive beim Planen eines Hauses helfen kann, den Gesamteindruck, besonders der Fassaden kann sie nur bedingt abbilden.

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